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ANGEWANDTES EXISTENZIELLES PHILOSOPHIEREN


Fundament meiner Arbeit ist das Konzept des Angewandten Existentiellen Philosophierens. Entstanden in über zwanzig Jahren des Tätigseins als Philosophischer Berater und Coach, hat es zum Ziel, Einzelne in ihrer Selbstbestimmung zu fördern. Dafür stellt es Denkbilder und Methoden bereit, die es erlauben, das eigene Leben zu betrachten, zu durchdringen und neu auszurichten. Entscheidend ist nicht die Theorie, sondern die Praxis, die im Einzelfall immer wieder neue Wege verlangt:
Wie kann ich mich selbst erkennen? Was ist für mich ein gelungenes Leben? Wie sorge ich dafür, dass es mir glückt? Was hält mich zurück? Was setzt mich frei?
Bei aller Handlungsorientiertheit ist das Angewandte Existentielle Philosophieren in einem ganz ursprünglichen sokratischen Sinn „Liebe zur Weisheit“.

Personal Coaching

„Wichtig ist, jederzeit bereit zu sein, das aufzugeben, wofür wir uns halten, für das, was wir sein könnten.“ Charles Dubois
Personal Coaching wendet sich an Menschen, die mit ihrem Leben etwas vorhaben und Wege suchen, ihr Vorhaben zu verwirklichen. Dabei kann es sich um Verbesserungen der privaten und/oder beruflichen Umstände bzw. um eine grundsätzliche Transformation der eigenen Lebenseinstellung handeln. Personal Coaching findet statt als philosophisches Gespräch zu zweit in ruhigem, geschützten Rahmen.
Art und Umfang eines Personal Coachings hängen von dem jeweiligen Anliegen ab und werden individuell abgesprochen. Wenn gewünscht, halte ich das Personal Coaching auch auf Englisch ab.

Coaching für Unternehmen & Organisationen

Meine Erfahrungen in der Arbeit mit Unternehmen und Organisationen reichen von der persönlichen Begleitung von Geschäftsführern und Vorständen über Maßnahmen zur Teambildung bis hin zur Entwicklung und Implementierung von Unternehmenskulturen. Die Formate entwerfe ich jeweils passgerecht nach ausführlichen Gesprächen und Feedbackschleifen mit den Beteiligten. Diese Form der Arbeit entspringt meinem Anspruch, unmittelbar mit dem umzugehen, „was tatsächlich ist“. Für größere Projekte steht mir ein Netzwerk von erfahrenen Coachs und Assistenten zur Verfügung. Wenn gewünscht, führe ich Coachings und Workshops auch auf Englisch durch. (Fortlaufende Angebote [+])

Outside the Box

Die Reihe „Outside the Box – Workshops für außer-gewöhnliches Denken“ zielt speziell auf Erfordernisse der Wirtschaft: Wem es gelingt, immer wieder größere Zusammenhänge im Blick zu behalten, der kann sich gestalterisch einbringen und auf Dauer an der Spitze mitspielen. Führungskräfte und Teams sind daher ständig gefordert, über die Alltäglichkeiten ihres direkten Verantwortungsbereichs hinaus zu schauen. Genau dies bleibt in der Hektik des Tagesgeschäfts oft auf der Strecke. An diesem Punkt setzt Outside the Box an. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Medien entstehen mit Outside the Box inhaltlich wie formal überraschende Workshops, die das Denken und Handeln in neue, außer-gewöhnliche Umlaufbahnen katapultiert.

Executive Coaching

Je höher die Position, desto dünner die Luft. Oft fehlt es Geschäftsführern und Vorständen an einem unabhängigen Gesprächspartner, mit dem sie ihre Belange reflektieren können. Diese höchst vertrauliche Rolle übernehme ich im Executive Coaching. Von der Form her dem Personal Coaching verwandt, kann Executive Coaching in einzelnen Sitzungen, halben oder ganzen Tagen gebucht werden.

Offene Workshops

Zu sich zu kommen, sein Leben zu reflektieren und sich neu auszurichten, das ist das Ziel der offenen Workshops. Die Arbeit in Gruppen mit Menschen verschiedenster beruflicher Hintergründe ermöglicht dabei eine besondere Intensität, die Sie dabei unterstützt Ihre persönlichen Ziele zu erreichen.
(Das Philosophische Jahr, die Philosophische Passage [+])

Das Philosophische Jahr

Das Philosophische Jahr ist ein umfassendes Programm, das erlaubt, mit sich selbst auf eine neue, weit greifende Weise in Kontakt zu kommen und ungeborgene Potentiale zu erschließen. Dabei vermittelt es Grundlagen, um private wie berufliche Belange mit Mitteln philosophischen Coachings zu handhaben. Das Philosophische Jahr wendet sich vor allem an zwei Personengruppen: An Menschen, die in erster Linie für sich privat einen substantiellen Weg suchen, um zu neuen Einsichten sowie zu neuen Seins- und Handlungsoptionen zu finden. Und es wendet sich an Menschen mit Führungsverantwortung, die darüber hinaus ihre Fähigkeiten einer "Führung durch Coaching" entwickeln oder verbessern möchten.
Weitere Informationen (pdf 125 kB)

Die Philosophische Passage

Das Wort Passage kann ebenso einen Seeweg wie einen Lebensabschnitt bezeichnen. Die Philosophische Passage verbindet beides: Sie ist Reise auf einer schönen Segelyacht und ein bedeutsamer Abschnitt im Leben von Menschen, die fernab ihrer alltäglichen Pflichten mit dem eigenen Selbst in Berührung kommen möchten – sportlich, philosophisch und spirituell. Die Philosophische Passage dauert insgesamt acht Tage, davon sind wir sechs Tage auf See. Wir starten im Hafen von Athen / Lavrion und segeln von dort durch die Kykladen und zurück. Jeder Tag der Passage widmet sich einem anderen Thema, das in geistigen und körperlichen Übungen wie Selbststudien, Meditation, philosophischen Gesprächen und bei Bedarf One-to-One Coachings vertieft wird. Die Themen bauen aufeinander auf und bilden insgesamt ein Erfahrungsfundament für ganzheitliche Lebensführung. Weitere Informationen (pdf 141 kB)

Pro Bono

Einen Teil meiner jährlichen Arbeitszeit stelle ich für selbst definierte ehrenamtliche Projekte oder Coachings zur Verfügung. Wenn Sie sich für ein Coaching-Stipendium interessieren, beschreiben Sie mir in einer Mail bitte Ihr Anliegen und Ihren Beweggrund. Ein fortlaufendes ehrenamtliches Projekt ist „Zündung“, das ich zusammen mit Michael Haensch im Jahr 2006 ins Leben rief. „Zündung“ befähigt in einer Folge von Workshops Jugendliche, ihr Leben selbstbewusst zu gestalten.

Referenzen (Auswahl)







Statements

„Was ich sehr geschätzt habe und noch schätze ist Deine Fähigkeit mir/jedem seinen Raum zu lassen, ihn in seinen Fragen, auch sehr spezifisch zu hören und hierin zu unterstützen, ohne jemals das ‚Ruder‘ in die Hand zu nehmen. Ich hatte zu jeder Sekunde das Gefühl das Ruder, mein Ruder‘ selbst in der Hand zu haben... Deine Fähigkeit grundsätzlich mit offenen, für jeden selbst adaptierbaren Aussagen zu sprechen, Fragen zu stellen, anstatt konkrete Hilfestellungen zu geben, und mit diesen Fragen gleichzeitig doch Hilfestellungen zu geben, seinen eigenen Weg zu finden, ist sehr besonders und mir in dieser Form noch nie begegnet. Eine wunderbare Fähigkeit. Vielen Dank.“
Teilnehmerin an der Philosophischen Passage 2010

"Ich hätte so was gerne jeden Monat einmal, einfach regelmäßiger, denn irgendwie geh ich immer glücklich aus dem Workshop."
Teilnehmerin am Projekt Zündung 2009

"An drei Wochenenden haben 25 Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren aus zwei Berliner Gymnasien einen intensiven Selbsterfahrungsprozess durchlaufen. Die Projektidee, Jugendliche darin zu coachen, ihre Haltungen, Ideale und Fähigkeiten zukunftsorientiert zu überdenken, sich bewusst zu machen und sich darüber auszutauschen, wurde sehr erfolgreich umgesetzt. Obwohl das Konzept eigentlich für Manager, also rund 20 – 30 Jahre ältere Menschen, gedacht ist, konnte es mit geringen Veränderungen mit den Teilnehmern in der Schule umgesetzt werden. Die Schüler hatten Freude an der Erkenntnis und an den Entdeckungen, und es entstand ein intensives Gruppengefühl, obwohl die jungen Leute aus ganz unterschiedlichen Stadtteilen und sozialen Verhältnissen stammten."
Dr. Jochen Pfeiffer, Oberstudiendirektor und Schulleiter des John-Lennon-Gymnasiums, Berlin-Mitte

„Vielen Dank für eine rundum gelungene Veranstaltung. Herr Goldberg hat mit seiner eloquenten Art die Seminarziele nicht nur verständlich erläutert sondern auch die Mitarbeit aller daran auf sehr sympathische Art und Weise initiiert. Der Wechsel zwischen Gedankenanstößen, vorgetragen als "Frontentertainment", und interaktiven Elementen bot immer wieder neue Möglichkeiten, persönliche Zugänge zu den Themen zu finden. Auf diese Weise hat jeder Teilnehmer etwas für sich mitnehmen können. Herr Goldberg verstand es sehr gut mit seiner lockeren, teilweise witzigen Art, auch die zögernden und skeptischen Seminarteilnehmer zur aktiven Teilnahme zu motivieren und Vorurteile abzubauen.“
Karl Heinz Maerzke, Vorstandsvorsitzender Helma Eigenheim Bau AG